Dachzeltfestival

Wir waren auf unserem ERSTEN Dachzeltfestival! â›ș

Am Freitag ging es direkt nach der Arbeit los in Richtung Brombachsee! Luxi und Khaya wurden am Freitag noch von Mike startklar gemacht und ich wurde direkt von der Arbeit abgeholt um durchzustarten.

Wir haben die ganzen Vorbereitungen und Aufbauten fĂŒr das Dachzeltfestival auf Facebook verfolgt und wussten von daher, dass sie leider zum Teil im Regen, die Zelte aufbauen mussten. Wir hingegen hatten echt absolutes geniales trockenes Wetter und das bereits bei der Ankunft. Man teilte uns einen Platz zu wo wir etwas weiter vom Hauptgeschehen (auf eigenen Wunsch) weg standen. Es waren bereits einige Fahrzeuge da und wir standen genau mit Blick auf die Einfahrt. So konnten wir ganz in Ruhe im Campingstuhl sitzend die heranfahrenden, zum Teil völlig abgefahrenen Fahrzeuge begutachten.

Aber noch einmal zurĂŒck. Wir bezogen also unseren Platz und bauten zum ersten Mal unser Zelt mit auf:“nicht schlecht Herr Specht“, was wir da noch an geschĂŒtzten Aussenplatz dazu gewinnen. Es ging uns auch echt flott von der Hand, wĂ€hrend andere noch mit ihrem Dachzelt und Vorzelt und AussenkĂŒche etc. beschĂ€ftigt waren, machten Mike und ich es uns schon schön bequem im Campingstuhl und beobachteten die heran rollenden DachzeltÂŽler.

Wir kamen recht rasch mit unseren Nachbarn ins GesprÀch und auch hier war jede Altersklasse vertreten.

Links neben uns war eine Familie mit drei Kindern, rechts neben uns eine Familie mit einem Kind und zwei riesigen Hunden, direkt hinter uns zwei PĂ€rchen, eines hatte einen Freund dabei, das Andere einen Hund. Erstaunlich wie das mit den Hunden alles geklappt hat.

Mike und ich erkundeten die Gegend, machten uns schlau wo, was stattfinden wird. Wir waren total ĂŒberrascht von diesem schönen Brombachsee. Ehrlich gesagt wir hatten dieses frĂ€nkische Seen.Land ĂŒberhaupt nicht so auf dem Schirm, das ist wirklich sehr schön dort.

GenĂŒgend StellplĂ€tze, ParkplĂ€tze und ein unheimliches Freizeitangebot, wie Surf-und Kiteschule, Minigolfpark,

Nordic Walking Strecke, Tischtennis, Bootvermietung, eine extra Zeltwiese und Feuerstellen und natĂŒrlich gibt es auch einen Biergarten. Das Festival fand an dem kleinen Brombachsee statt, aber der war schon beeindruckend genug.

Auf dem Festival gab es die HĂ€ndlergasse - dort stand unter anderem Genesis Import - wo wir unsere Khaya gekauft haben, sowie HĂ€ndler die GPS-Anlagen angeboten haben, oder verschiedene Dachzelte, Grill-Möglichkeiten usw. Es gab auch eine Food-Gasse, wo man sich von BratwĂŒrsten, bis Vegie-Burger, Pizza, etc... natĂŒrlich auch Bier und antialkoholische GetrĂ€nke besorgen konnte. Es wurden verschiedene VortrĂ€ge angeboten, Reiseberichte, Workshops, bis hin zum TĂ€towierer, alles war vertreten. Die Jungs und MĂ€dels haben sich echt viel MĂŒhe gemacht, um solch ein Festival mit ĂŒber 3000 Besuchern,auf die Beine zu stellen. Respekt an dieser Stelle!

Mike und ich haben uns auch die Baumzelte angesehen, die direkt am See in die BÀume aufgehÀngt waren. Schön anzusehen, aber ehrlich gesagt, ich glaube ich bin aus dem Alter raus, dass ist doch noch einmal eine andere Hausnummer.

Was wir ganz angenehm empfunden haben war, dass man sich auf eine ganz ungezwungenen Art und Weise, andere Fahrzeuge, andere Ausbauten, andere Ausstattungen bishin zu Kochutensilien, ansehen und austauschen konnte. Das funktionierte super locker mit dem nötigen Respekt und der dazugehörigen Höflichkeit.

Wir haben am Freitagabend auch noch der Band gelauscht - und was sich zu Beginn noch als (fĂŒr mich empfundenen) schrĂ€gen Gesang angehört hatte, wurde immer besser je spĂ€ter der Abend wurde....đŸ€”

Schließlich sagen wir dann doch noch lautstark mit und leuchteten mit unseren Handytaschenlampen

im Rhythmus mit.

Jetzt kam der Teil warum wir dann doch schon am Samstag abgefahren sind und nicht erst am Sonntag wie ursprĂŒnglich geplant. Die Nacht war einfach nicht die UNSERE..... einer unserer Nachbarn hatte ein massives Atmungsproblem. Man könnte auch sagen er hat geschnarcht das es schon Angst erregend war, ob er die Nacht noch packen wird. Klar hatte es sich dann bei mir mit schlafen erledigt. Mike wurde schließlich auch wach. Leider gab es noch einen weiteren Schnarcher in unserer Umgebung, der aber doch immer wieder aufhörte bishin zum Stillstand. Jedoch unser schnarchendes Sorgenkind hatte wohl niemanden der ihm mal einen Rempler gab. Nun gut -es wurde heller, die Vögel zwitscherten den neuen Tag herbei, das Sorgenkind war auch auf einmal still, jedoch manch anderer Nachbar erwachte und so wurde wieder nichts mit schlafen.

Mike und ich entschlossen uns dann doch am Samstag, dass wir eine zweite Nacht-ohne Schlaf- nicht packen werden und so sind wir gegen spÀt. Nachmittag nach Hause gefahren.

Ich fĂŒr meinen Teil, bin nun wieder bestĂ€rkt darin, warum wir gerade eine Expeditionskabine haben und kein Wohnmobil, Wohnwagen, oder nur ein Dachzelt. Menschenansammlungen ist zwischendurch ganz super, aber wir suchen doch eher das Ruhigere.

    Über den Autor

    Hallo Zusammen,
    ich bin die Person, die ab sofort wohl mehr auf der rechten Seite von dem Hilux mit seiner super neuen Khaya sitzen wird. đŸ€”Die sogenannte Saftschupse, Stewardess, Fahrtbegeleiterin.đŸ‘©đŸ»â€âœˆïž... na ihr wisst schon...diejenige die wild mit ihren HĂ€nden in der Luft rumwirbelt đŸ™†â€â™€ïžđŸ™…â€â™€ïžund die Notbeleuchtung, đŸ€Šâ€â™€ïžNotausgĂ€nge und Sauerstoffmasken đŸ€·â€â™€ïžerklĂ€rt.
    Safety first! ⛑

    Sabine

    BuGis.Camp Team

    Kommentare 6

    • 🏕👍

    • Schönes Bild, sieht super aus.

    • Klingt nach einem interessanten WE 👍😊

    • Nettes Sorgenkind :D

    • Also in den Dachzelten hĂ€ngend am Baum wĂ€re es sicher leiser gewesen 😂